• IratePirate@feddit.org
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    5 days ago

    Es ist in der Tat labyrinthisch, weil es viel mehr Auswahl gibt als unter Windoof.

    Kurzer Wegweiser für dich für den Anfang:

    (Erstmal) Finger weg von Sonderlocken wie Bazzite oder CachyOS (Arch generell, btw). Die werden zwar überall gehypet und können ein paar coole Sachen. Aber: Sie sind Spezialwerkzeuge, und du bist (noch) kein Spezialist. Du wirst da eher früher als später auf Probleme stoßen, die du wahrscheinlich (noch) nicht lösen kannst.

    Bleib bei Debian-basierten Distros - Linux Mint, Ubuntu, Pop!OS. Die sind bockstabil, haben große Communities (Support!) und können alles, was du willst.

    • Ilja Rogoff@discuss.tchncs.de
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      2 days ago

      Du kannst auch später noch relativ einfach auf eine andere Distro wechseln. home-Verzeichnis ins neue System kopieren und Anwendungen installieren.

      • IratePirate@feddit.org
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        2 days ago

        Obacht aber mit den dotfiles. Konfigurationsdateien von einer Distro zur anderen mitzunehmen kann Ärger machen.

    • EnglishRush@feddit.orgOP
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      3 days ago

      Zudem weiß ich das Linux alle male sicherer ist als Windows, dass habe ich aus vielen deutschsprachigen Videos gelernt.

      • IratePirate@feddit.org
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        3 days ago

        …was so pauschal aber leider nicht stimmt. 😉

        Das Problem beginnt mit der Frage, was “Sicherheit” meint (von/vor was?) und wie man “Sicherheit” denn misst.

        Richtig ist: (Desktop-)Linux hat weniger Malware-Infektionen, sowohl in absoluten, als auch in relativen Zahlen. Das klingt erstmal gut, liegt aber schlicht daran, dass es weniger verbreitet ist als Windows mit seinen ~85-90% PC-Marktanteil. So erklären sich sowohl die absolut, als auch relativ geringeren Infektionszahlen. Für konventionelle Kriminelle unter den Malware-Schreibern “lohnt” es sich schlicht weniger, Linux-Viren zu entwickeln. Das ist aber nicht in Stein gemeißelt: Zum einen gibt es durchaus Linux-Malwarey zum anderen kann sich sowas mit steigendem Linux-Marktanteil ändern.

        Hinzu kommt, dass Linux weiterhin eine eher technikaffine Nutzerbasis hat. Mit besserem technischem Verständnis gehen aber auch bessere Sicherheitspraktiken einher: Ein technisch versierter Benutzer ist vorsichtiger im Umgang mit Links und Anhängen, installiert nicht blind jedes Stückchen Software, und hält sein System konsequenter aktuell.

        Du siehst: Sicherheit ist kein Zustand, Sicherheit ist ein Prozess (manche sagen auch: eine Geisteshaltung). Ruh dich also nicht zu sehr aus, nur weil du jetzt vielleicht Linux fährst. 😉

        • EnglishRush@feddit.orgOP
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          3 days ago

          So meinte ich das nicht. Das war mir fast klar. Ich meine sicher in bezug darauf, dass nicht so viel abfließt wie bei Microsoft ( an die selbst, also Datensammlung). Zudem meine ich auch das es sicherer ist als Windows, da es open source ist.

          • IratePirate@feddit.org
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            3 days ago

            Ach so, Privatsphäre war gemeint! Nicht dasselbe wie Sicherheit, aber verwandt. Da schneidet Linux in der Tat besser ab. Angesichts der Spyware, die Microslop seit Jahren als Betriebssystem verkauft, hängt die Latte da aber auch echt nicht hoch. 🫣😁

            • EnglishRush@feddit.orgOP
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              3 days ago

              Ohja… Ich persönlich finde Linux sicherer , weil es open source ist und dadurch Lücken schneller geschlossen werden.

    • EnglishRush@feddit.orgOP
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      3 days ago

      Unter Windows habe ich gelernt in der Commando Zeile alle Anwendungen mit einem Befehl auf einmal zu updaten.

      Ich bin ein Mensch der ehr auf Sicherheit und Stabilität als die neusten Funktionen zu haben. Das sehe ich alleine daran, dass ich auf meinem Smartphone fast keine beta Versionen und bei steam keine beta Spiel Versionen installiert habe.