Bundeskanzler Merz hat zu einer nationalen Kraftanstrengung aufgerufen, um Deutschlands wirtschaftliche Stagnation zu überwinden. Die Reaktion der Gewerkschaftler auf die Reformpläne fiel deutlich aus: Merz wurde ausgebuht.
Ich denke einerseits, dass sehr viele CDU Wählende das aus Gewohnheit machen und ihre Identität als “politisch aktiv in der ‘richtigen’ Partei” nicht hinterfragen wollen oder können. Ich verstehe es ja, wenn man Jahrzehnte in der Ortsgruppe aktiv war und die in-group halt mehr Wert hat als die out-group. Es ist nur traurig, dass so vielen die mentale Flexibilität fehlt zu hinterfragen “Ist das noch meine CDU?” und bei einem “Nein” die Konsequenzen zu ziehen. Aber oft wird sich dieser Schritt ausgeredet mit “So schlimm ist es ja gar nicht”, “Ich kann von innen mehr ändern als von aussen” (Haste aber nicht!) Oder “Bundes- und Landesebene muss man trennen”
Ich denke einerseits, dass sehr viele CDU Wählende das aus Gewohnheit machen und ihre Identität als “politisch aktiv in der ‘richtigen’ Partei” nicht hinterfragen wollen oder können. Ich verstehe es ja, wenn man Jahrzehnte in der Ortsgruppe aktiv war und die in-group halt mehr Wert hat als die out-group. Es ist nur traurig, dass so vielen die mentale Flexibilität fehlt zu hinterfragen “Ist das noch meine CDU?” und bei einem “Nein” die Konsequenzen zu ziehen. Aber oft wird sich dieser Schritt ausgeredet mit “So schlimm ist es ja gar nicht”, “Ich kann von innen mehr ändern als von aussen” (Haste aber nicht!) Oder “Bundes- und Landesebene muss man trennen”