Du kannst eigentlich bei jedem Lösungsvorschlag, der nicht flächendeckend skaliert, davon ausgehen, dass er asozial ist in dem Sinne, dass Menschen außen vor bleiben.
Eine der früheren Erkenntnisstufen im Leben umfasst die Einsicht, dass ein prosperierendes Sozialwesen ein paar eigens dafür abgestellte Koordinatoren braucht - da hast du deine Politiker.
wenn der privatbesitz allen offen steht, dann hast du die situation in der sich die indigenen amerikaner plötzlich befanden, als zwar der gesamte boden gemeinnützig war, nur dass der dann in der praxis halt nur von den europäischen besiedlern genutzt wurde. denn die bauten ihre farm darauf (was sie durften - nutzung des bodens), nur die steht dann da halt und bewegt sich nicht mehr weg, sodass andere keinen zugang mehr haben.
Du kannst eigentlich bei jedem Lösungsvorschlag, der nicht flächendeckend skaliert, davon ausgehen, dass er asozial ist in dem Sinne, dass Menschen außen vor bleiben.
Eine der früheren Erkenntnisstufen im Leben umfasst die Einsicht, dass ein prosperierendes Sozialwesen ein paar eigens dafür abgestellte Koordinatoren braucht - da hast du deine Politiker.
Wenn der Privatbesitz allen offen steht, z.B. als Genossenschaft, dann kann das doch skalieren und sozial sein.
wenn der privatbesitz allen offen steht, dann hast du die situation in der sich die indigenen amerikaner plötzlich befanden, als zwar der gesamte boden gemeinnützig war, nur dass der dann in der praxis halt nur von den europäischen besiedlern genutzt wurde. denn die bauten ihre farm darauf (was sie durften - nutzung des bodens), nur die steht dann da halt und bewegt sich nicht mehr weg, sodass andere keinen zugang mehr haben.
wie verhinderst du das?
Per Regel ist das nicht zu verhindern sondern nur durch eine gerechte Gesellschaft, die an einem fairen Interessensausgleich interessiert ist.