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Durch die Nutzung von Flusswasser soll der Ertrag im Tagesverlauf zuverlässig und berechenbar sein. Nur bei besonders niedrigen Wassertemperaturen im Winter ist keine Wärmegewinnung möglich.
Widersprüchlich, oder?



Könnte man die Wärmepumpe nicht auch umkehren und Fern
wärmekühlung erfinden? Ich frage mich wie sich das mit lokalen Klimas vergleichen würdeIst tatsächlich ein Ding. China macht sowas in der Art zB in Chongqing mit Wasser aus dem Yangtze Fluss. Die frieren das nachts ein, wenn der Energiebedarf sinkt und nutzen die Kälte tagsüber. https://www.adb.org/publications/50-climate-solutions-prc-cities
Wärmetauscher in so großem Stil geht am Besten mit verfügbarer Energiequelle, guter Isolation und niedrigen Entfernungen zu den Abnehmern. Wenn davon was fehlt, ist es ggf. besser, lokal Wärme zu tauschen. Im großen Stil hätte ich noch Bedenken, was die Gewässer angeht.
Also Fernklimaanlage, wurde ja schon erwähnt, ist energetisch nicht so sinnvoll.
Tiefenerdwärme mit Wärmepumpe kann aber einen ähnlichen Effekt haben. Damit kann man sein Haus im Sommer passiv um einige Grad kühlen und regeneriert damit die Wärmequelle für den Winter. Damit erreicht die WäPu im Winter dann länger eine höhere Effizienz.