Die feministische Rapperin Ikkimel tritt im Frühstücksfernsehen auf. Und trifft beim konservativen Publikum auf kollektive Schockstarre.
Die feministische Rapperin Ikkimel tritt im Frühstücksfernsehen auf. Und trifft beim konservativen Publikum auf kollektive Schockstarre.
Und da es ein Taz Artikel ist, darf auch nicht am Ende fehlen, dass Männer keine echten Opfer sein können… “Der Vorwurf des „Männerhasses“, der ihr gemacht wird, steht in keinem Verhältnis zum realen Hass, der Frauen in diesem Land entgegenschlägt.” Männerhass ist also laut taz nicht real.
Männerhass ist, wenn Personen, die von männlicher Gewalt betroffen sind, sagen, dass Männer scheiße sind.
Frauenhass ist, wenn Männer Frauen vergewaltigen, ermorden und misshandeln.
ist halt 100% so.