TLDR; das Verbot hat kaum was gebracht lol
Das wird aber bringen, daß die Anbieter offensichtlich den gesetzlichen Vorgaben nicht gerecht werden, also haftbar gemacht werden können.
Das entspricht mehr oder minder meinen Erwartungen…
Wobei ich mir eh nicht sicher bin ob es wirklich darum geht die Gesundheit von Kindern zu verbessern.
Ich finde in dem Kontext diese Meldung sehr interessant.
Welche Verschwörungstheorie hast Du denn anzubieten?
Social Media Verbote sind der Versuch von Big Library und Big Birds, Kinder und Jugendliche in die Natur und Bibliotheken zu bringen. Dazu haben sie eine unheilige Allianz geschmiedet, zwischen Aliens vom Mond Io, Wichteln und Soccermoms im Altersbereich von 35 bis 55 (die haben politische Arbeit gemacht).
Schlimm!
Funktioniert aber nicht, weil die Wichtel das mit der Software nicht hingekriegt haben.
Nichts besonderes, zudem auch relativ haltlos, aber durchaus denkbar.
Halt das man unter dem Deckmantel des Kinderschutzes die Privatsphäre aller im Netz weiter einschränkt. Aber das passiert ja eh schon, von daher…
Dass Kinder in der modernen Gesellschaft extrem diskriminiert werden und immer mehr ihren Eltern ausgeliefert sind ist keine Verschwörungstheorie. Dieses Gesetz verstärkt das nur noch.
Kinder werden in allen Gesellschaften diskriminiert, das ist auch besser so. Alleine was ich mir anhören muß, wenn ich mit solchen wie mit Studierenden spreche! Auch gegenüber älteren Menschen verhalten wir uns aus guten Gründen anders.
Daß diese Gesellschaft Kindern und Jugendlichen gegenüber sehr ignorant sind, steht außer Frage, siehe die bewusste Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen. Nach meinem Erachten zählt auch das Ausliefern an Social Media mit all den bekannten desaströsen Folgen für die neurologische Entwicklung zu dieser Ignoranz. Klar, die moderne Gesellschaft erwartet die Sozialisation zu knapp aufmerksamen Ein-Klick-Konsument_innen.
Und tatsächlich spricht da mher Ressentiment als Verschöwungstheorie.
zl;ng und etwas antiklimaktisch:
- Die meisten Minderjährigen sind noch online
- Plattformen kontrollieren wohl nur punktuell
- Einige weichen bereits auf andere Angebote aus
- Einige tricksen die Kontrollen bereits aus
Persönlich bin ich bei dieser Flut (global gesehen) von neuen Gesetzen ein bisschen geteilt; einerseits kann ich verstehen dass unbegrenzter Zugriff auf alle Online-Inhalte nicht so gut ist*, andererseits finde ich ein komplettes Verbot unsinnig und höchst problematisch was die Anonymität im Netz betrifft bzw. dass jetzt jeder Provider - meist in Amiland - ne Kopie von deinem Perso hat?
Und selbst wenn sich das alles etwas gezielter und privatsphärefreundlicher umsetzen liesse, hätte man damit vor spätestens 10 Jahren mit anfangen müssen.Mir ist schon klar dass hier sehr viele Nutzer wesentlich jünger sind als ich, viele sogar direkt betroffen von solchen Gesetzen, und dass die das alles anders wahrnehmen als ich.
* Ich habe gesehen was es mit Kindern macht die das unbegrenzt dürfen, sei es weil es den Eltern egal ist oder weil sie keine Ahnung haben.
Und ich bin absolut der Meinung dass das hier ein Versagen in der Erziehung ist das man ultimativ nie durch Gesetze ersetzen kann; andererseits haben wir viele Gesetze die eben genau das tun. Schutz vor Gewalt & Missbrauch etc.




