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    20 days ago

    führe das Verfahren nicht nur für sich, sondern auch für die rund 270.000 Menschen, die in Werkstätten beschäftigt sind.

    Von vier bis fünf Stunden Tätigkeit könne eine gegenüber Kunden abgerechnet werden, hatte die Beklagte vorgetragen.

    In den Freckenhorster Werkstätten seien 1.300 Menschen beschäftigt. Bekämen die den Mindestlohn, entstünden Mehrkosten von rund 30 Millionen Euro.

    Wenn die nicht finanziert werden, wird es die Werkstätten nicht mehr geben.

    Ich kann nur gewinnen". Aufgeregt sei er daher nicht. Sein Ziel sei ein selbstbestimmtes Leben, in dem er von seiner Tätigkeit leben kann.

    Wenn die Werkstatt eingestellt wird, wird er sich einen normalen Job suchen müssen. Das könnte er auch jetzt schon.