Bei Software und Infotainment basiert der A2 e-tron auf der Elektronikarchitektur E³ mit Android Automotive OS. Der sprachbasierte Audi assistant lässt sich per „Hey Audi“ oder Lenkradtaste aktivieren und greift auch auf ChatGPT über Microsoft Azure OpenAI zu.
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Auch das abgebildete Bedienkonzept mit hauptsächlich Touchscreens finde ich zum Davonlaufen, aber Audi hat das natürlich nicht erfunden sondern das ist ein allgemeiner Trend.Der Einstiegspreis von 38.200 Euro gilt für die Version mit 125 kW, 350 Nm, 52-kWh-LFP-Batterie und rund 420 Kilometer Normreichweite. Für 41.900 Euro bietet Audi den mit 140 kW und 350 Nm, aber 61 kWh großem Akku bestückten A2 e-tron an, der mit 515 Kilometern Reichweite angegeben ist.
Wer kann und will sich das eigentlich leisten?
VW machte neulich damit Werbung, dass ihr neues Modell jetzt wieder mehr Knöpfe (statt Touch) hätte. Keine Ahnung, ob’s stimmt. Touchscreens sind vermutlich billiger und flexibler in der Produktion.
MEB+ Einheitsbrei, wenn ich schon wieder „ cw-Wert von 0,24 im optionalen Effizienzpaket“ lese 🤨 Effektiv in der Basis wohl teurer als ID3.Neo oder Cupra Born, ist die Frage was dann durch das Effizienzpaket noch drauf kommt.
So richtig ernst haben sies scheinbar nicht gemeint, sonst hätte er statt Rückspiegel, kameras
Wäre das überhaupt legal?
Ja, es gibt auch andere Autos die nur noch Kamera-Außenspiegel haben (bei Hyundai Ioniq 6 z.B. optional und auch manche Audi-Elektromodelle). Auch im LKW-Bereich gibt es das inzwischen.
An sich cool, aber leider ist von den ursprünglichen Alleinstellungsmerkmalen nicht so viel übrig geblieben…





