Im wissenschaftlichen Artikel heisst es auch: “Environmental exposures also vary by sex; for example, females are more frequently exposed to sexual abuse and other forms of interpersonal violence, and experience structural forms of discrimination such as the gender wage gap, which may contribute to the higher prevalence of MDD in females” Die Autorys sehen also durchaus, dass nicht klar ist, ob die genetischen Marker die Ursache für die Depressionen sind oder ob Frauen mit diesen Markern aufgrund von sozialen Faktoren mehr Depressionen haben. Ausserdem schreiben sie auch, dass es auch einfach sein kann, dass Männer weniger diagnostiziert werden… (total überraschende Möglichkeit). Die Wissenschaftlys haben das alles in ihrem Artikel beschrieben, aber den ganzen Artikel zu lesen wäre ja auch zu viel verlangt für die Journalistys…
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Im Artikel geht es um eine neue Erkenntnis zur biologischen Ursachenkomponente der Krankheit. Was anderes wird da überhaupt nicht behauptet.
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Ändert die Benachteiligung die DNA, wodurch …?
depressive Frauen fast doppelt so viele mit Depressionen in Zusammenhang stehende genetische “Marker” auf[weisen] wie erkrankte Männer.
Ja sicherlich, aber es geht hier um Genetik.
Was fällt der Tagesschau ein, gar nicht meine vorgefasste Meinung zu unterstützen!




