Der Präsident des Verkehrsgerichtstages findet, wer ohne Helm Fahrrad fährt, dürfe nicht damit rechnen, dass er das volle Schmerzensgeld erhält. Dazu verwies er auf ein Urteil in Österreich.
Wenn das nicht der erste Schritt auf dem Weg zur Helmpflicht ist…
Deine Argumentation entspricht echt deinem Benutzernamen bzw. nennt sich Whataboutism. Wir reden hier über Verletzungen beim Fahrradfahren, nicht darüber wie wir am effektivsten die Krankenkassen entlasten.
Solange wir eine soziale Krankenkasse haben, in die wir alle einzahlen und aus der unser aller Behandlungen bezahlt werden, maße ich mir an, zu fordern, dass wir einfache Mittel ergreifen, uns zu schützen.
Dein sog. Argument ist “Um eine Entlastung der Krankenkassen zu erreichen, ist eine Alkoholverbot […] besser geeignet als eine Helmpflicht”. Ich habe nie behauptet, dass eine Helmpflicht besser dafür geeignet ist.
Das, was du machst, ist 1:1 das Beispiel auf Wikipedia:
Ich: Eine Helmpflicht entlastet die Krankassen.
Du: Wir sollten erst eine Alkoholverbot […] einführen, das bringt viel mehr.
Du lieferst kein Argument gegen meine Aussage, sondern argumentierst gegen etwas, das ich so nie gesagt habe.
Und btw, Whataboutism vorzuwerfen und im gleichen Satz Ad hominem zu gehen ist schon ein starker Move, aber hey, was solls, ich bin hier in erster Linie zum gelegentlichen Zeitvertreib.
Solange wir eine soziale Krankenkasse haben, in die wir alle einzahlen und aus der unser aller Behandlungen bezahlt werden, maße ich mir an, zu fordern, dass wir einfache Mittel ergreifen, uns zu schützen.
Ähm, lies Dir bitte noch mal Deine Beiträge in diesem Thread durch, mit dem Krankenkassenargument bist Du angefangen. Und Tempo 30 verringert die Verletzungen beim Radfahren und entlastet nebenbei die Krankenkassen.
Richtig, das widerlegt allerdings nicht meine Aussage, dass eine Helmpflicht das ebenfalls tut. Ich habe nicht gesagt, dass es die größte Verringerung bringt, da gebe ich euch nämlich vollkommen recht.
Aber das ist eben der Kern eines Whataboutism: Es wird ein Gegenargument ins Feld geführt, dass mit der eigentlichen Aussage nichts zu tun hat.
Alkoholverbot, Tabakverbot, sinnvolle Beschränkungen von Zucker, innerstädtisch Tempo 30
Das sind so die Sachen, die mir als erste einfallen, die für die Erreichung dieses Zieles wahrscheinlich den größeren Hebel hätten.
Deine Argumentation entspricht echt deinem Benutzernamen bzw. nennt sich Whataboutism. Wir reden hier über Verletzungen beim Fahrradfahren, nicht darüber wie wir am effektivsten die Krankenkassen entlasten.
Ja und?
Dein sog. Argument ist “Um eine Entlastung der Krankenkassen zu erreichen, ist eine Alkoholverbot […] besser geeignet als eine Helmpflicht”. Ich habe nie behauptet, dass eine Helmpflicht besser dafür geeignet ist.
Das, was du machst, ist 1:1 das Beispiel auf Wikipedia:
Du lieferst kein Argument gegen meine Aussage, sondern argumentierst gegen etwas, das ich so nie gesagt habe.
Und btw, Whataboutism vorzuwerfen und im gleichen Satz Ad hominem zu gehen ist schon ein starker Move, aber hey, was solls, ich bin hier in erster Linie zum gelegentlichen Zeitvertreib.
Momomomoment! Den Benutzernamen hast du selbst gewählt und ich habe sachlich dargelegt, warum deine Argumentation zu Deutsch “dumm” ist.
Wenn du meinst
einkorn hat geschrieben:
Ähm, lies Dir bitte noch mal Deine Beiträge in diesem Thread durch, mit dem Krankenkassenargument bist Du angefangen. Und Tempo 30 verringert die Verletzungen beim Radfahren und entlastet nebenbei die Krankenkassen.
Richtig, das widerlegt allerdings nicht meine Aussage, dass eine Helmpflicht das ebenfalls tut. Ich habe nicht gesagt, dass es die größte Verringerung bringt, da gebe ich euch nämlich vollkommen recht.
Aber das ist eben der Kern eines Whataboutism: Es wird ein Gegenargument ins Feld geführt, dass mit der eigentlichen Aussage nichts zu tun hat.